Verbot falscher Berichterstattung

Verbot falscher Berichterstattung

Falsche Berichterstattungen durch die Presse und Medien können fatale Folgen für Persönlichkeiten und Unternehmen nach sich ziehen.

Kreditgefährdungen und Rufschädigungen sind oftmals das Ergebnis voreiliger Pressearbeit. Sogar die Börse reagiert auf Eilmeldungen innerhalb kürzester Zeit, ob wahr oder unwahr ergibt sich meist erst im Nachhinein und damit nach dem Schadenseintritt.

In Fällen falscher Berichterstattung beantragen wir für unsere Mandanten daher in der Regel Verbotsverfügungen, die sich gegen die Presse oder das Internetmedium richten. Diese werden dann umgehend verpflichtet, die Verbreitung der unwahren oder falschen Meldung zu unterlassen, damit größerer Schaden vermieden werden kann.

 

Über Karsten Gulden

Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht